Leave Your Message
DFF, 2000er-Serie, medizinischer Trockenröntgenfilm, transparente blaue Basis, Thermofilm
Trockenfilm

DFF, 2000er-Serie, medizinischer Trockenröntgenfilm, transparente blaue Basis, Thermofilm

Der auf einer 175 μm dicken PET-Basis basierende transparente Thermofilm (DFF) für die medizinische Trockenröntgenbildgebung vereint die Vorteile der Wärmebildgebung mit den Eigenschaften hochwertiger Graustufenfilme. Die silberfreie, wärme- statt lichtempfindliche Umweltbildschicht des Films bietet exzellente Bildstabilität und garantiert dadurch geringen Schleier, geringe Mindestdichte, reduzierte Blendung und Lichtdurchlässigkeit sowie einen hohen wahrgenommenen Kontrast. Der warmtonige Bildgebungsfilm ist in verschiedenen gängigen Größen erhältlich und ermöglicht lineare Abstufungen von Bereichen mit geringer bis hoher Dichte. Er liefert optimale diagnostische Bildschärfe für alle Bildmodalitäten, wie z. B. Nass-Infrarot-Laserfilme. Der hochauflösende Thermofotografiefilm eignet sich für die medizinische Halbtonbildgebung und bietet ästhetische und diagnostische Qualitäten sowie eine scharfe Bildwiedergabe.

    Filmstruktur

    Die Folie besteht aus einer blauen, transparenten PET-Basis, einer darauf aufgebrachten thermischen Bildgebungsschicht, einer darauf aufgebrachten Schutzschicht und einer auf der Rückseite der PET-Basis aufgebrachten Rückseitenbeschichtung. Die Gesamtdicke der Folie ohne Oberflächenfehler liegt zwischen 205 und 210 μm, um sicherzustellen, dass die Foliendicke den begrenzten Abstand zwischen Druckkopf und Druckwalze im Imager der „2000 Series“ nicht überschreitet.
    Filmstruktur(1)fbe

    Manuelle Korrektur der Druckerbildqualität (MPIQC)

    Manuelle Korrektur der Druckerbildqualität (MPIQC)(1)wmi
    Der Film ist systemgekoppelt mit Dry Imagern der „2000er-Serie“ und bietet nach der manuellen Bildqualitätskorrektur (MPIQC) durch das integrierte Densitometer des Bilddruckers eine maximale Dichte von bis zu 3,0D. Diese vorab per Mausklick durchgeführte Qualitätskontrolle erfolgt über Menütasten ohne zusätzliche Bedienschritte und steigert so die Produktivität.

    Entspannter Druckprozess

    Der hohe Reibungswiderstand des Druckfilms am Druckkopf kann durch den Einfluss des Hochtemperaturdrucks und die Oberflächenrauheit der Schutzschicht erhöht werden. Durch die Zugabe geeigneter Gleitmittel in die Schutzschicht und die Auswahl von Klebstoffen mit hohem Glasübergangspunkt sowohl für die Schutzschicht als auch für die Bildschicht entsteht bei diesem Druckverfahren aufgrund des geringen Reibungswiderstands weniger Lärm, was zu einer benutzerfreundlichen, ruhigen Arbeitsumgebung führt.
    Entspannter Druckprozess(1)j1s

    Antistatischer Schutz der Rückseite des Druckkopfs

    Antistatischer Schutz der Rückseite des Druckkopfes (1)9y5
    Durch die Bewegung des Filmtransportrads im Druckprozess kann eine Thermofolie mit isolierenden Eigenschaften Reibung erzeugen. Durch die Reibung lädt sich die Folie mit zunehmender Anzahl der Ausdrucke kontinuierlich auf. Elektrostatische Energie kann sich so weit ansammeln, dass Funkenbildung möglich ist. Funkenbildung kann wichtige elektronische Komponenten im Bildgeber, insbesondere den Thermokopf, zerstören. Die Folie (F) verfügt über eine antistatische Rückseite, die der Entstehung elektrostatischer Energie entgegenwirkt.

    Vielfältige Druckfunktionen

    Der Film wird zur Aufzeichnung von Bildern aus der Computertomographie (CT), der digitalen Subtraktionsangiographie (DSA), der Magnetresonanztomographie (MRT), der Computerradiographie (CR), der digitalen Radiographie (DR) und anderen medizinischen Bildgebungsgeräten verwendet.
    Vielfältige Bildgebungsszenarien038zx
    Vielfältige Bildgebungsszenarien02m0s
    0102